Thomas Guggeis
Thomas Guggeis ist seit der Spielzeit 2023/24 Generalmusikdirektor der Oper Frankfurt und künstlerischer Leiter der Frankfurter Museumskonzerte. Sein Debüt in Frankfurt gab er im Mai 2021 mit Mozarts Requiem, gefolgt von Strauss' Ariadne auf Naxos. In dieser Saison wird er in Frankfurt Neuinszenierungen von Lulu, Macbeth und Parsifal sowie Wiederaufnahmen von Lady Macbeth von Mzensk und Der Rosenkavalier leiten. Im Rahmen der Museumskonzerte dirigiert er u.a. Mahlers 3. Sinfonie, Tschaikowskys 6. Sinfonie, Bruckners 5. Sinfonie, sowie Mendelssohns 2. Sinfonie.
Außerhalb Frankfurts ist er in dieser Saison mit renommierten Orchestern wie dem Bayerischen Staatsorchester, dem Cleveland Orchestra, dem London Philharmonic, dem Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia, den Bergen Philharmonikern, den Hamburger Philharmonikern, dem Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino, dem Kölner Gürzenich-Orchester u.a. zu erleben. Bereits zum zweiten Mal nach 2023 leitet Thomas Guggeis die Wiener Philharmoniker bei der Mozartwoche in Salzburg und kehrt auch zur Staatskapelle Berlin und dem Bayerischen Staatsorchester zurück.
In den letzten Spielzeiten gastierte Thomas Guggeis u.a. am Teatro alla Scala mit Die Entführung aus dem Serail, an der Metropolitan Opera mit Der fliegende Holländer, an der Wiener Staatsoper mit Die tote Stadt, Salome, La Traviata, Ariadne auf Naxos und Falstaff. An der Staatsoper Berlin dirigierte er die Premieren von Salome und Daphne sowie Samson et Dalila, Der Ring des Nibelungen, Katja Kabanová, La traviata, Der fliegende Holländer, Die Zauberflöte, Lohengrin, Ariadne auf Naxos, Hänsel und Gretel, Don Giovanni, Elektra, Falstaff und Die lustigen Weiber von Windsor. Am Theater an der Wien leitete er die Produktionen Oberon und Peter Grimes.
Als gefragter Konzertdirigent arbeitete Thomas Guggeis mit führenden Orchestern wie der Staatskapelle Dresden, der Staatskapelle Berlin, den Münchner Philharmonikern, den Wiener Symphonikern, dem Orchestre de Paris, dem Orchestre National du Capitole de Toulouse, dem Beethoven Orchester Bonn, der Dresdner Philharmonie, der Kopenhagener Philharmonie, dem Orchestra Sinfonica di Milano, dem Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI, dem West-Eastern Divan Orchestra, dem Schwedischen Rundfunkorchester und dem Boulez-Ensemble u.v.a.
Nach seinem Studium in München und Mailand war Thomas Guggeis Staatskapellmeister an der Berliner Staatsoper und Erster Kapellmeister an der Stuttgarter Staatsoper.
2024/25
(Änderungen bzw. Kürzungen bedürfen der Abstimmung mit ARSIS Artist Management. Bitte verwenden Sie kein Material älteren Datums.)