Terry Wey

Terry Wey (c) Theresa Wey

Terry Wey, für Fono Forum einer der Besten seines Faches, ist ständiger Gast der wichtigsten Barock-Festivals und arbeitet regelmäßig mit den bedeutendsten Dirigenten dieses Repertoires zusammen.

In der Saison 2018/19 gibt er sein Debüt an der Deutschen Staatsoper Berlin in Monteverdis Orfeo. Die Deutsche Oper am Rhein präsentiert ihn erneut in der Erfolgsproduktion Xerxes in der Regie von Stefan Herheim. Mit dem Cantatatanz von Nico and the Navigators gastiert er im Beaux Arts Bruxelles. Im Rahmen der Internationalen Gluckfestspiele tritt er in Antigono im Markgräflichen Opernhaus Bayreuth auf. Konzerte führen den Countertenor mit der Akademie für Alte Musik und dem Windsbacher Knabenchor nach Ansbach, Nürnberg und München, in Villars-sur-Glane sowie den Barocktagen Melk ist er in Händels Messiah zu hören und die Tafelmusik Toronto hat ihn für Aufführungen von Bachs Matthäus-Passion verpflichtet.

Im Konzert standen in 2017/18 Auftritte u.a. mit der Bachakademie Stuttgart in der Suntory Hall Tokyo, im Wiener Konzerthaus und beim Schleswig Holstein Festival auf dem Programm. In der Oper war Terry Wey in der Neuproduktion Jephtha am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, in der Neuproduktion Incoronazione di Poppea am Nationaltheater Mannheim sowie in Semele bei den Händelfestspielen Karlsruhe zu hören.

Im Frühjahr 2017 wurde seine erste Solo-CD Pace e Guerra mit dem Bach Consort Wien unter Ruben Dubrovsky veröffentlicht und von der Presse mit einhelliger Begeisterung begrüßt.

Zu den wichtigsten Verpflichtungen der vergangenen Spielzeiten zählen Händel/Vincis Didone abbandonata in Schwetzingen, Rinaldo in Brüssel und Paris unter Riccardo Minasi, Teseo bei den Händelfestspielen Karlsruhe, Israel in Egypt unter Thomas Hengelbrock bei den Salzburger Festspielen und dem Schleswig-Holstein Festival, der Oberon in Brittens Midsummer Night’s Dream an der Komischen Oper Berlin, Stefan Herheims umjubelter Xerxes an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf, Bachs Johannes-Passion in Cleveland, Written on Skin und Giulio Cesare an der Oper Bonn, Niobe mit dem Boston Early Music Festival bei Radio Bremen und auf CD, US-Debüt in beiden Passionen von J.S. Bach in Seattle, Bachs Messe h-moll unter der Leitung von Marc Minkowski im Wiener Musikverein, Bernsteins Chichester Psalms beim Berliner Musikfest, Porporas Polifemo in Schwetzingen, Ruggiero in Alcina bei den Händelfestspielen Halle, Partenope bei den Händelfestspielen Karlsruhe und im Theater an der Wien unter Christophe Rousset, Cavallis La Didone mit Les Arts Florissants unter William Christie, Scarlattis Marco Attilio Regolo in Schwetzingen, Jommellis Betulia Liberata unter Riccardo Muti bei den Salzburger Pfingstfestspielen, Arienabend im Festspielhaus Baden-Baden und die Gala der Vier Countertenöre in Versailles.

Terry Wey wurde 1985 in eine Schweizer-Amerikanische Musikerfamilie geboren und erhielt seine Gesangsausbildung als Solist der Wiener Sängerknaben bei Silvija V. Purchar sowie später bei Kurt Equiluz und Christine Schwarz in Wien. Über erste Auftritte mit dem Clemencic Consort fand der junge Preisträger mehrerer Wettbewerbe rasch Anschluss an die internationale Konzert- und Opernszene.

Unter Dirigenten wie William Christie, Thomas Hengelbrock, Marc Minkowski, Riccardo Muti, Christophe Rousset, Vaclav Luks, Hans-Christoph Rademann, Ruben Dubrovsky oder Michael Hofstetter und Originalklangorchestern wie dem Balthasar-Neumann-Ensemble, Collegium 1704, Basler Kammerorchester, Bachakademie Stuttgart, Les Arts Florissants, Les Musiciens du Louvre Grenoble oder dem Bach Consort Wien war er in bedeutenden Konzertsälen und Opernhäusern zu Gast, u.a. im Musikverein Wien, Barbican Centre London, Lincoln Centre New York, Gulbenkian Foundation Lissabon, Teatro Real Madrid, Theater an der Wien, Staatsoper Stuttgart, Konzerthaus Dortmund, Theatre des Champs Elysées Paris, Schubertiade Hohenems, Wigmore Hall London.

Als aktuelle CD-Einspielungen liegen neben der Solo-CD Pace e Guerra derzeit u.a. Steffanis Niobe with Philippe Jaroussky, Pergolesis Stabat Mater mit Valer Barna-Sabadus und Bachs Messe h-moll unter Marc Minkowski vor.

2018/19

(Änderungen bzw. Kürzungen bedürfen der Abstimmung mit ARSIS Artist Management. Bitte verwenden Sie kein Material älteren Datums.)

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