Stella Grigorian

Stella Grigorian

Zu ihren Verpflichtungen in der Saison 2017/18 zählen unter anderem Hamlet an der Opéra de Lausanne unter der Leitung von Fabien Gabel und die Rolle der Gräfin Helfenstein in Mathis der Maler im Rahmen des George Enescu Festival 2017 in Bukarest unter der Leitung von Lawrence Foster.

In der vergangenen Saison war sie unter anderem gemeinsam mit Natalie Dessay am Théatre des Champs Elysées und in der Philharmonie de Paris zu hören. Weitere Engagements führten sie nach Augsburg (Operngala unter der Leitung von José Maria Moreno) und Bratislava, wo sie Debussy`s La Damoiselle élue gemeinsam mit der Slowenischen Philharmonie aufführte.

2014/15 war geprägt von zwei großen Rollendebüts. Im Staatstheater Darmstadt war sie in der Neuproduktion von Samson et Dalila in der Titelrolle zu sehen und in der Semi-konzertanten Aufführung von Verdis Aida sang sie die Amneris in Istabul. Mit einer Neuproduktion von Bellinis Norma an der Opéra de Toulon eröffnete sie die Saison 2013/14. Sie kehrte zurück an die New Israeli Opera Tel Aviv. Hier sang sie die Partie des Orlofsky in Richard Strauss`s Fledermaus. Außerdem musizierte sie gemeinsam mit dem Orchester der Gulbenkian Foundation als Solistin an der Opéra Comique de Paris.

In 2012/13 war sie mit der erfolgreichen Produktion (Damiano Michieletto) von Puccinis Il Trittico am Theater an der Wien zu hören. Im Februar 2013 sang sie die Titelrolle in Bizets Carmen an der Oper Kopenhagen, gefolgt von der Magdalene in Wagner`s Die Meistersinger von Nürnberg unter der Leitung von Sebastian Weigle beim Spring Festival 2013 in Tokio. Danach gab sie die Meg Page und Emilia in Verdis Falstaff und Otello unter der Leitung von Zubin Mehta in Tel Aviv.

In 2011/12 war sie in zwei Produktionen am Theater an der Wien verpflichtet. Im November 2011 sang sie in der Uraufführung von Gogol unter Vladimir Fedosejew und im April 2012 sang sie die Gertrud in der Neuproduktion von Hamlet unter der Leitung von Marc Minkowski. Zu den herausragenden Opernengagements der Saison 2010/11 zählten unter anderem Orlowsky in der Neuproduktion der Fledermaus an der Deutschen Staatsoper Berlin und Brangäne in Tristan und Isolde an der Opéra National de Lyon unter der Leitung von Kirill Petrenko. Gastspiele führten sie ans Gran Teatre del Liceu (Meistersinger von Nürnberg), an die Hamburgische Staatsoper (Carmen), zu den Salzburger Festspielen (Die tote Stadt), an die Oper Zürich (Die Walküre), ans Theater an der Wien (Katja Kabanova) und ans Wiener Konzerthaus mit Gustav Mahler`s Symphonie Nr. 8 unter Bertrand de Billy. Bei den Bregenzer Festspielen sang sie Mahler`s Symphonie Nr. 2 unter Kirill Petrenko.

2006 debütierte sie als Nerone in Händels Agrippina an der Oper Frankfurt und blieb der Oper stark verbunden. Sie sang dort u.a. Sesto in La clemenza di Tito, Polina in Pique Dame und Cherubino in Le Nozze di Figaro. Ihr erstes professionelles Engagement führte sie 1998 direkt an die Wiener Staatsoper, wo sie bis 2006 zum Ensemble gehörte. In dieser Zeit sang sie Rollen wie: Rosina in Il barbiere di Siviglia, Zerlina in Don Giovanni, Despina in Così fan tutte, Marcellina in Le nozze di Figaro Meg Page in Falstaff und Antifone in Enescu`s Oedipe.

Stella Grigorian ist in Tiflis (Georgien) geboren und studierte ebendort. Sie setzte ihre Gesangsausbildung am Konservatorium der Stadt Wien fort und studierte zusätzlich dazu Französisch und Spanisch.

2017/18

www.stellagrigorian.com