Ramon Tebar

Ramon Tebar (c) Koke Photography

Der spanische Dirigent Ramón Tebar ist Chefdirigent des Orquestra de Valencia, und Künstlerischer Leiter der Opera Naples. Früher war er Musikdirektor der Florida Grand Opera in Miami und Erster Gastdirigent des Palau de les Arts Reina Sofia in Valencia.

Neben seine Tätigkeiten in Valencia wird Ramón Tebar in der Saison 2020/21 erneut an der Wiener Staatsoper mit Madama Butterfly sowie Ballettabende mit der 4. Sinfonie von Gustav Mahler.

Er kehrt auch zu dem Münchner Rundfunkorchester und zur Stettiner Philharmonie, sowie Cincinnati Opera (Carmen) zurück, während er auch mit dem Cincinnati Symphony und der Baden Badener Philharmonie debütiert.

Highlights seiner Saison 2019/20 waren seine Rückkehr an die Wiener Staatsoper mit Turandot und Don Pasquale, sowie seine Debüts an der königlichen Schwedischen Oper Stockholm mit La Cenerentola und an der Deutschen Oper Berlin mit Madama Butterfly. In derselben Saison debütierte er auch in Chemnitz mit der Robert-Schumann-Philharmonie und dirigierte eine neu Produktion Madama Butterfly an der Florida Grand Opera in Miami.

In der Saison 2018/19 tritt Tebar sein Amt als Chefdirigent des Orquestra de Valencia an, was mit einem Schwerpunkt auf die Werke von Mendelssohn sowie Konzerte mit Mahlers 2. und 10. Symphonie. Anderswo in der Saison 2018/19 dirigierte er La Bohème an der Wiener Staatsoper und der Florida Grand Opera, sowie Aida und Haydns L’isola disabitata in Naples (Florida), Otello im Baluarte Theater in Pamplona und Roméo et Juliette an der Cincinnati Opera.  Auf dem Konzertpodium war Ramón Tebar in 2018/19 erneut beim Spanischen Nationalorchester und beim Münchner Rundfunkorchester zu Gast und beim Daejong Philharmonic Orchestra und beim Aalborg Symfoniorkester hat er debütiert.

2017/18 debütierte Ramón Tebar sehr erfolgreich am Gran Teatre del Liceu Barcelona mit L’Elisir d’Amore und an der Wiener Staatsoper mit Madama Butterfly. Weiters dirigierte er aus seinem breiten spanischen Repertoire Daniel Catáns Florencia en el Amazonas an der Florida Grand Opera und El Gato Montés am Teatro de la Zarzuela in Madrid.

Zudem leitete er 2017/18 Don Carlo (Valencia), Un Ballo in Maschera (A Coruña), L’Elisir d’Amore (Opera Naples), Il Trovatore (Oviedo), Madama Butterfly (Opera Naples) und Le Nozze di Figaro (Opera Naples).

Die Saison 2016/17 führte Ramón Tebar erneut an das Teatro Regio di Parma mit einer Produktion von Giovanna d’Arco und an die Ópera de Las Palmas de Gran Canaria mit Rigoletto, während er als Erster Gastdirigent am Palau de les Arts Reina Sofia in Valencia eine La Traviata Inszenierung von Sofia Coppola leitete. An der Florida Grand Opera dirigierte er in der Saison 2016/17 Carmen und Un Ballo in Maschera und an der Opera Naples Turandot, Die Zauberflöte und Daniel Catáns La Hija de Rappaccini.

2015/16 debütierte Ramón Tebar in Las Palmas mit Simon Boccanegra und war abgesehen davon an der Florida Grand Opera mit Il Barbiere di Siviglia und Don Pasquale sowie an der Opera Naples mit Die Fledermaus, Don Pasquale und La Traviata beschäftigt. In derselben Saison dirigierte er David McVicars Produktion von Aida in Valencia. In der Saison 2014/15 kehrte er mit Turandot an die Cincinnati Opera zurück und debütierte als Erster Gastdirigent mit Nabucco in Valencia, wofür er als wahrer “Verdi-Versteher” ausgezeichnet wurde. In der gleichen Saison dirigierte er Madama Butterfly und Cosí Fan Tutte an der Florida Grand Opera, sowie La Bohème, Cosí Fan Tutte, Maria de Buenos Aires und La Tragedie de Carmen an der Opera Naples.Neben seiner Operntätigkeit und seiner Position als Chefdirigent des Orquestra de Valencia ist Ramón ein international gefragter Gast im Konzertbereich. Er war mehrmals zu Gast beim Spanische Nationalorchester und anderen spanischen Orchestern wie Barcelona Symphony, RTVE Orchester in Madrid, Bilbao Orkestra Sinfonikoa, Orquestra de la Comunitat Valenciana und bei den Orchestern in Castilla y Léon, Cordoba, Galicia, Gran Canaria, Navarra und Oviedo, etc. Außerhalb Spaniens gastierte Ramón Tebar bei Orchestern wie dem Philharmonia in London, Prague Philharmonia, Het Gelders Orkest, Malaysian Philharmonic, Armenian Philharmonic, Orchestre de l’Opéra de Rouen Normandie, Szczecin Philharmonic, St. Petersburg Symphony, San Antonio Symphony und dem Orquestra Sinfónica Nacional de Perú. Zudem war er früher der Künstlerische Leiter des Santo Domingo Music Festival in Puerto Rico.

Schon früh in seiner Karriere dirigierte Ramón Tebar Opern wie Lucia di Lammermoor, La Sonnambula, Thaïs, La Rondine und M.D. Levys Mourning Becomes Electra (Florida Grand Opera), sowie I Puritani (Teatro Lirico di Cagliari), L’Italiana in Alegri (Teatro Regio Torino), Tosca (Teatro Villamarta), Fallas La Vida Breve and Moncayos La Mulata de Cordoba (Palacio de Bellas Artes, Mexico City) und West Side Story (A Coruña). Er war auch Gast an der Opera Colorado (Florencia en el Amazonas) und am Teatro Municipal de São Paulo (Carmen).

Von Ramón Tebar existieren Aufnahmen mit Joseph Calleja und dem Orquestra de la Comunitat Valenciana bei DECCA und mit Gregory Kunde und dem Orquestra Sinfonica de Navarra bei Universal.

2020/21

(Änderungen bzw. Kürzungen bedürfen der Abstimmung mit ARSIS Artist Management. Bitte verwenden Sie kein Material älteren Datums.)

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