EVE-MAUD HUBEAUX

Eve-Maud Hubeaux (c) Marc Barral Baron
weltweite Vertretung (*in Kooperation mit ARIËN, ARTS & MUSIC MGT. B.V für die Benelux Länder
(Belgien, Niederlande und Luxemburg)

Nach ihren erfolgreichen Debüts an Häusern wie der Wiener Staatsoper (Don Carlos/Eboli), dem Liceu Barcelona (La Favorite/Léonor de Guzman), der Pariser Oper (Madama Butterfly/Suzuki), der Deutschen Oper Berlin (Hamlet/Gertrude), La Monnaie Bruxelles (Tristan und Isolde/Brangäne) und den Salzburger Festspielen (Oedipe/La Sphinge) reiht sich Eve-Maud Hubeaux ein in die neue Riege der wichtigen Vertreterinnen dieses Repertoires.

In der Saison 2020/21 wird sie die Ursule in einer Neuproduktion von Berlioz‘ Béatrice et Bénédict an der Opéra de Lyon übernehmen und dort auch ihr Rollendebüt als Judith in einer Neuproduktion von Bartóks Blaubarts Burg geben. Die Uraufführung von Le Soulier de Satin (Marc-André Dalbavie) bringt sie in der weiblichen Hauptrolle der Dona Prouhèze zurück an die Opéra de Paris. Konzerte führen die Mezzosopranistin mit Händel-Arien begleitet von den Talens Lyriques unter der Leitung von Christophe Rousset an das Pariser Chatelet und am Grand Théâtre de Genève übernimmt sie den Mezzopart in Mendelssohns Paulus. Für die nächste Zukunft sind Neuproduktionen an La Monnaie Bruxelles, der Bayerischen Staatsoper München, dem Grand Théâtre de Genève und der Opéra National du Rhin Strasbourg geplant.

Zu den wichtigen Verpflichtungen der vergangenen Spielzeiten zählen die Eboli in Don Carlos (Daniele Rustioni/Christophe Honoré) sowie die Brangäne in Tristan und Isolde an der Opéra de Lyon, Baba the Turk in der von Lydia Steier inszenierten Neuproduktion von Strawinskys Rake’s Progress am Theater Basel, Scozzone in Saint-Saens selten gespielter Oper Ascanio konzertant an der Genfer Oper, die Händel-Partien Nerone (Agrippina) und Cornelia (Giulio Cesare) sowie die Titelpartie in Lullys Isis jeweils unter der Leitung von Christophe Rousset in Paris, Versailles, Konzerthaus Dortmund bzw. Händelfestspiele Halle oder Theater an der Wien und Isolier in Rossinis Comte Ory an der Oper Toulon.

Zu ihrem Konzertrepertoire zählen Bachs Matthäus-Passion unter Leo Hussain (Brüssel), Rossini’s Messa di Gloria (Paris), Berlioz‘ Les Nuits d‘ été unter Marko Letonja (Strasbourg), Wagners Wesendonck-Lieder(Orchestre National d‘ Ile de France), Verdis Messa da Requiem unter Teodor Currentzis (Luzern, Mailand), Mahlers Symphonie Nr. 2 (Las Palmas).

Als Einspielungen liegen derzeit vor: Lullys Isis (Aparte), Mahlers Lied von der Erde (Klarte), Francks Rédemption (Musique en Wallonie Editions) und Saint-Saens Ascanio (B Record).

Eve-Maud Hubeaux wurde in Genf geboren und studierte zunächst Klavier am Konservatorium von Lausanne, bevor sie dort ihr Gesangsstudium aufnahm. Vom Opernstudio der Opéra National du Rhin Strasbourg aus entwickelte sie ihre internationale Karriere. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, darunter des Internationalen Belvedere Wettbewerbs (2013) sowie des 5. Renata Tebaldi International Competition.

2020/21

(Änderungen bzw. Kürzungen bedürfen der Abstimmung mit ARSIS Artist Management. Bitte verwenden Sie kein Material älteren Datums.)