Bertrand De Billy

Bertrand de Billy (c) Marco Borggreve

Zu Beginn der Saison 20/21 kehrt Bertrand de Billy an die Wiener Staatsoper mit einer Premiere von Faust und Wiederaufnahmen von Don Carlos, Werther und Tosca zurück. An der Bayerischen Staatsoper dirigiert er die Wiederaufnahme von Il Trittico und in Tokyo bei der Nikikai Opera Foundation dirigiert er Falstaff. Konzerte führen ihn zum Luzerner Sinfonieorchester, Orchestre Chambre de Lausanne, Tokyo Symphony und Singapore Symphony Orchestra.

Engagements führten ihn bereits früh u. a. an die Staatsopern in Wien, Berlin, Hamburg und München, an das Royal Opera House Covent Garden, an La Monnaie in Brüssel, die Opéra National de Paris sowie an die Opernhäuser in Washington und Los Angeles. Er war ab 1997 regelmäßiger Gast an der Metropolitan Opera in New York sowie ab 2002 bei den Salzburger Festspielen.

Weltweit gastierte er auch bei mitführenden Orchestern wie dem Cleveland Orchestra, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, der Staatskapelle Dresden, dem Orchestre de Paris, den Wiener Symphonikern, weiters: Museumsorchester Frankfurt, Hamburger Philharmoniker, RSB Berlin, Konzerthausorchester Berlin, Dresdner Philharmoniker, Königliche Kapelle Kopenhagen, NHK Symphony Orchestra, Tokyo Philharmonic Orchestra, Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, u.v.a.
Bertrand de Billy dirigiert ein breites Repertoire von Bach bis hin zu zahlreichen Ur– und Erstaufführungen.

Mit der Wiener Staatsoper, dem Theater an der Wien, dem Wiener Musikverein und dem Wiener Konzerthaus verbindet ihn heute eine ebenso enge Zusammenarbeit wie mit der Münchner Staatsoper.

Bertrand de Billy wurde in Paris geboren, erhielt in seiner Heimatstadt seine Ausbildung und trat hier zuerst als Orchestermusiker, sehr bald aber auch als Dirigent in Erscheinung. 1993-95 war er erster Kapellmeister und stellvertretender GMD am Anhaltischen Theater in Dessau, 1996-98 in gleicher Position an der Wiener Volksoper. In den Jahren 1999-2004 war er Chefdirigent des Gran Teatro del Liceu in Barcelona, von 2002-2010 Chefdirigent des Radio-Symphonieorchesters Wien. Von 2013 bis 2015 war er erster Gastdirigent der Oper Frankfurt und des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters und von 2013 bis 2016 erster Gastdirigent des Orchestre de Chambre de Lausanne und von 2014 bis 2018 erster Gastdirigent der Dresdner Philharmonie.

Zahlreiche CD- und DVD Aufnahmen dokumentieren sein künstlerisches Schaffen. Bertrand de Billy ist Träger mehrerer hoher Auszeichnungen in Frankreich und Österreich.

2020/21

(Änderungen bzw. Kürzungen bedürfen der Abstimmung mit ARSIS Artist Management. Bitte verwenden Sie kein Material älteren Datums.)

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